rPMS – Neue Schmerztherapie

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Das Funktionsprinzip der rPMS basiert auf dem Konzept, die körpereigenen Steuerungsimpulse anzuregen.
Das rPMS Gerät erzeugt Impulse, die Nervensignale an das Gehirn schicken, das wiederum die Ansteuerung des entsprechenden Muskels auslöst.
Das bedeutet, dass im Endeffekt ein körpereigener Vorgang stattfindet, der durch die rPM Stimulation „angestoßen“ wird.

Die Behandlung mit rPMS bietet deutliche Vorteile:
– Es ist kein Entkleiden notwendig.
– Zusatzprodukte wie Elektroden, Gels o.ä. werden nicht benötigt.
– Die Impulse sind für den Patienten sofort spürbar – ohne Schmerzen

Einsatzgebiete
– akute und chronische Rückenschmerzen
– myofaszialer Schmerz (im Bereich von Rücken und Nacken)
– Schmerzen aufgrund muskulärer Verspannungen
– Sehnenansatzbeschwerden und -reizungen (Ellenbogen, Achillessehne, Ferse, Schulter, Sitzbein)
– Schleimbeutelentzündungen (z.B. Bursitis trochanterica)
– Spannungskopfschmerz (chronisch und episodisch)
– Engpaßsyndrome, z.B. Karpaltunnelsyndrom, Sulcus-ulnaris-Syndrom, Tarsaltunnelsyndrom

Kosten
rPMS-Neuromodulation wird nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen, ist aber dennoch als individuelle Gesundheitsleistung (IGEL) bezahlbar. Benötigt werden ca 5-8 Sitzungen.
Bei der privaten Krankenversicherung wird die Neuromodulations-Anwendung in der Regel erstattet.